©2012  
 
Telefontarifrechner
Handytarifrechner
Prepaid-Karten
DSL-Tarifrechner
Vorwahlsuche
 
   
 
Benzinpreisvergleich
Kfz-Steuer
Bußgelder
Umwegrechner
Alkoholrechner
 
   
 
Stromrechner
Anbieter
Anbieterwechsel
Gasrechner
Gasanbieter
 
   
 
Mode-Abverkäufe
E-Shopabverkäufe
Gesundheit
Wellness
Beauty
 
   
 
Schleswig-Holstein
Italienische Städte
Gardasee
Kanarische Inseln
Canada
 
   
 
Versicherungen
Altersvorsorge
Geldanlage
Kredite
Konten&Karten
 

 

Nokia-Handys
 

Die aktuellen Handys









 

 

 

Die ausgelaufenen Modelle

• Nokia 2100
• Nokia 2300

• Nokia 3100
• Nokia 3200
• Nokia 3300
• Nokia 3310
• Nokia 3410
• Nokia 3510
• Nokia 3650

• Nokia 5100
• Nokia 5210
• Nokia 5510

• Nokia 6090
• Nokia 6100
• Nokia 6210
• Nokia 6250
• Nokia 6310
• Nokia 6310i
• Nokia 6510
• Nokia 6600
• Nokia 6610
• Nokia 6650
• Nokia 6800

• Nokia 7210
• Nokia 7250
• Nokia 7250i
• Nokia 7650

• Nokia 8210
• Nokia 8310
• Nokia 8910

• Nokia 9210i

• Nokia N-Gage

 
 
 
 
Die Geschichte der Firma Nokia

1865 bis 1960 - vom Papier zur Elektronik
Nokia war von Anbeginn an im Kommunikationsgeschäft tätig - als Hersteller von Papier, dem ersten Kommunikationsmedium überhaupt. Mit der Gründung der Finnish Rubber Works zu Anfang des 20. Jahrhunderts kamen dann technologische Komponenten hinzu.
Gummi und verwandte Chemikalien waren damals die modernsten technologischen Komponenten. Eine weitere bedeutende technische Veränderung stellte die Verbreitung der Elektrizität in Privathäusern und Fabriken dar, die 1912 zur Gründung der Finnish Cable Works führte und damit natürlich zur Herstellung von Kabeln für die Telegrafenindustrie und zur Unterstützung eines "neumodischen Apparates" - des Telefons.

Nach 50 Jahren wurde in den Kabelwerken 1960 eine Elektronikabteilung eingerichtet und damit der Weg für ein neues Zeitalter der Telekommunikation bereitet. Die Nokia Corporation entstand 1967 durch den Zusammenschluss der Nokia Company - der ursprünglichen Papierfabrik - mit den Finnish Rubber Works und den Finnish Cable Works.

Die 60er bis 80er Jahre des 20. Jahrhunderts
Design hat bei Nokia stets eine große Bedeutung, und die Mobiltelefone von heute werden als Maßstab für weitere Entwicklungen betrachtet. Ein Beispiel hierfür sind unter anderem die mehrfarbigen Wechsel-Cover, die aus Mobiltelefonen quasi über Nacht einen Modeartikel machten.

Diese Denkweise war schon immer typisch für Nokia: In den modebewussten sechziger Jahren, als das Unternehmen noch ein wichtiger Hersteller von Gummiprodukten war, entstand die Idee, knallbunte Gummistiefel zu produzieren - und das, als Stiefel noch nach dem Henry-Ford-Prinzip hergestellt wurden: Sie können jede Farbe haben, solange es schwarz ist!

Die Sechziger waren jedoch insofern wichtig, als sie den Einstieg von Nokia in den Telekommunikationsmarkt darstellten. 1963 wurde ein Funktelefon entwickelt, 1965 dann Datenmodems - lange bevor diese Geräte der allgemeinen Öffentlichkeit überhaupt bekannt waren.

In den achtziger Jahren galten Mikrocomputer als die nächste "große Sache" - Nokia war als wichtiger Hersteller von Computern, Monitoren und Fernsehern dabei. Damals lieferte die Aussicht auf High Definition TV (HDTV), Satellitenverbindungen und Videotext-Dienste reichlich Nahrung für die Fantasie trendbewusster Hauseigentümer.

Im Hintergrund kam es jedoch zu Veränderungen. 1981 wurde in Skandinavien das erste Mobilfunknetz der Welt, NMT, eingeführt. Nokia stellte damals die ersten Autotelefone für dieses Netz her.

Es gab zwar bereits zu Beginn der achtziger Jahre die ersten "transportablen" Mobiltelefone, doch sie waren groß und schwer. Nokia produzierte 1987 das erste Handy, und seitdem schrumpft die Größe der Handys umgekehrt proportional zur Marktdurchdringung.

1987 bis heute - der digitale Durchbruch
Es bedurfte eines technologischen Durchbruchs und eines politischen Klimawechsels, um die drahtlose Welt zu schaffen, die heutzutage immer stärker gewünscht wird. Die Technologie war der digitale Standard GSM, der neben Sprachdaten in hoher Qualität auch Daten übertragen konnte. 1987 wurde als politisches Ziel festgelegt, GSM bis zum 1. Juli 1991 in ganz Europa einzuführen. Finnland konnte diese Frist dank Nokia und der verschiedenen Netzbetreiber einhalten.

Politik und Technologie haben die Branche auch weiterhin beeinflusst. In den achtziger und neunziger Jahren fand eine breite Deregulierung statt, die den Wettbewerb und die Kundenerwartungen anregte. Auch Nokia veränderte sich. 1992 wurde Jorma Ollila, damals President von Nokia Mobile Phones, an die Spitze der gesamten Nokia Group berufen. Das Unternehmen trennte sich von allen Nebenaktivitäten und konzentrierte sich ganz auf die Telekommunikation im digitalen Zeitalter.

Kaum jemand hätte in den neunziger Jahren geglaubt, dass dieser Übergang in das digitale Zeitalter so große Veränderungen mit sich bringen würde.

Die erste GSM-Textmitteilung, die 1993 von dem Ingenieurstudenten Riku Pihkonen abgeschickt wurde, schien nicht unbedingt eine einschneidende Entwicklung darzustellen. Heutzutage sind Textmitteilungen jedoch weitaus beliebter als Telefonanrufe und ihr Datenvolumen entsprechend höher. Der Wortlaut der damaligen Mitteilung von Riku ist wenig denkwürdig - keine Zeile im Sinne von "Ein kleiner Schritt für einen Menschen", wie wir sie von der ersten Mondlandung kennen. Sie bewies jedoch, dass Telearbeit möglich war und dass ein mit einem Computer verbundenes Mobiltelefon zum Lesen von E-Mails und zur Dateiübertragung verwendet werden konnte. Der Rest ist Geschichte.

Quelle Geschichte: Nokia.de

 

 
homemediadatenkontaktimpressumfaq